Visitenkarten

Die Wirkung von Visitenkarten wird von vielen Hobby- oder Amateur-Fotografen oftmals unterschätzt. Die Karten werden, womöglich selbst gestaltet, gedruckt und ausgeschnitten, einfach in den Fotorucksack geschmissen und wahllos jedem Menschen in die Hand gedrückt, der danach frägt. Die Karten landen dann meist in deren Geldbeutel und werden nach zwei Jahren beim Ausmisten des selbigen weggeschmissen.

Wenn man das verhindern kann und dafür Sorge trägt, dass man selbst sowie seine Karte in Erinnerung bleibt hat man bereits einen großen Schritt in Richtung zukünftigen Kunden getan.

Dafür müssen die eigenen Visitenkarten einfach großartig aussehen und sich auch so anfühlen. Und solange man kein professioneller Grafiker und Designer ist sollte man das Design auch diesen Profis überlassen. Oder man nutzt Hersteller, die einem bei der Gestaltung etwas unter die Arme greifen.

Dann überzeugen die eigenen Karten dank passend gewählter Schriften, filigranen Details und einer hochwertig anmutenden Design-Qualität. Grafiker kennen sich aus mit der Positionierung von Bildelementen, dem Zusammenspiel von Schrift und Cliparts, wissen um die versteckten Botschaften in Logos und die Wirkung von unterschiedlichen Formfaktoren. Quasi ein Rund-um-Sorglos-Paket für die eigenen Visitenkarten.

Ich habe hier einen etwas anderen Weg gewählt. Meine neuen Visitenkarten setzen voll auf Individualität und nicht zuletzt auch auf die wichtige persönliche Bindung. Denn schließlich ist es genau das, was ich bei meinen Kunden erreichen möchte.

Diese Individualität habe ich durch den Anbieter MOO erreicht. Der neue und frische Hersteller punktet erst einmal durch eine große Auswahl an Stilen, Papieren, Prägungen und Oberflächen. Um sich da einen Überblick zu verschaffen kann man direkt ein kostenloses Probe-Paket bestellen. Darin enthalten sind alle Papiersorten mit und ohne Prägungen. Klasse!!

Schnell fiel meine Wahl auf die klassischen, matten und etwas schwereren Visitenkarten. Auf der Homepage wird man durch die recht simpel gehaltene Gestaltung der individuellen Visitenkarten geleitet. Zuerst wird die Rückseite entworfen. Hier entschied ich mich für ein sehr klassisches Design mit Name, Adresse und Erreichbarkeit. Rechts noch das Logo hin und fertig.

Die Besonderheit war die Vorderseite der Karten. Hier kann man bis zu 50 Bilder zu MOO hochladen, die dann auf die Visitenkarten gedruckt werden. Es entsteht ein Paket von 50 einzigartigen Karten aus denen sich der potentielle Kunde nun sein Lieblingsmotiv wählen kann.

Jedes Bild kann noch individuell auf der Karte ausgerichtet, vergrößert und gedreht werden.

Vorbildlich ist neben der Homepage, dem Service und der Lieferzeit (bei mir war es kaum eine Woche) auch der Preis. 50 Karten mit eigenem Design kosteten gerade einmal 20 Euro.

Sowohl die Designs als auch die Bestellung an sich werden gespeichert und können so einfach immer wieder nachbestellt werden.

Neben den klassischen Visitenkarten bietet der Hersteller auch weitere Besonderheiten an. So können ebenfalls Karten mit integrierten NFC-Chip geordert werden, die das Smartphone des Empfängers direkt auf die eigene Homepage führen können.

 Für noch mehr Klasse und Wow-Effekt sorgen spezielle Veredelungen, etwa mit Goldfolie oder Reliefdruck.

Ich bin jedoch mit meinen matten Visitenkarten mit den individuellen Rückseiten sehr zufrieden und gebe jede einzelne mit großer Freude weiter!