Komprimierung

Die kamerainterne Komprimierung nutzt unterschiedliche Algorythmen um die Dateigröße gemachter Aufnahmen zu beschränken.

Die Folge einer Komprimierung können aber Artefakte sein, die sich auf die Bildqualität auswirken, etwa Blockartefakte, Moire-Effekte und unscharfe Bildelemente.

Bei modernen Spiegelreflexkameras sind die verwendeten Algorithmen bereits so ausgereift, dass diese fast verlustfrei komprimieren. Um dies zu veranschaulichen sind unten jeweils ein hoch aufgelöstes JPG mit einem 100% Ausschnitt bei unterschiedlichen Komprimierungen dargestellt. Ein Unterschied zwischen den Aufnahmen lässt sich auch in der vergrößerten Ansicht nicht erkennen.

Erst deutlich ältere Modell wie etwa eine Canon EOS 350D mit 6 Megapixel komprimieren verlustbehaftet. Die Komprimierung ist daher eine gute Methode, Speicherplatz zu sparen und die Nachbearbeitung sowie das Weiterleitung der Bilder deutlich zu beschleunigen.