Makro - Ringblitz

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— Jonathan L.

Gerade in der Markofotografie sind konventionelle System- und Aufsteckblitze nur bedingt einsetzbar. Da der Blitzkopf weit über dem Objektiv positioniert ist, wirft dieses sehr oft einen Schatten auf das Objekt der Begierde. Zusätzlich entsteht meist eine ungleichmäßige Ausleuchtung und harte Schlagschatten stören den Eindruck des Bildes.

Ganz anders dagegen die Ringblitze. Diese werden durch einen Schraub- oder Steckmechanismus vor das Objektiv montiert. Die Ausleuchtung ist dadurch gleichmäßig, unschöne Schatten werden vermieden.

Positiver Nebeneffekt: Da die Blitze zusätzlich Licht produzieren kann die Verschlusszeit verkürzt werden. So können auch sich bewegende Motive wie Käfer und andere Insekten scharf abgebildet werden.

Ringblitze bestehen meist aus dem eigentlichen Blitz mit einer oder zwei Blitzröhren, der über ein Kabel an dem im Blitzschuh steckenden Akkupack verbunden ist. Meist lassen sich die Blitzröhren unabhängig voneinander einstellen, so können unterschiedliche Lichtstimmungen erzeugt werden. Die Bedienung der Makroblitze erfolgt über die Steuereinheit am Akkupack auf der Kamera.